KINDER, KINDER
– Südafrikanische Familienabenteuer kosten nicht die Welt!
Südafrika für Kinder, das bedeutet unbedingt viele wilde Tiere sehen, aber auch am Strand zu sein. Es bedeutet Boot fahren, Wale beobachten, vielleicht ein wenig fischen und auch das ein oder andere Museum besuchen, aber wirklich nur das eine oder andere! Es bedeutet viel draußen sein, aber nicht unbedingt in der Stadt.
Reisen mit Kindern entwickelt sich darum in vielen Regionen dieser Welt zu einer teuren Angelegenheit, denn schließlich will die ganze Familie auf ihre Kosten kommen und darum nehmen Eltern auch schon mal gerne in Kauf, dass ihre Sprösslinge sich speziellen Touren und Kindervergnügen anschließen.
In Südafrika ist das anders, denn hier ist der Familienurlaub auch mit einer schmaleren Reisekasse möglich. Zum Beispiel in einer begleiteten Gruppe Gleichgesinnter, da in einer solchen Konstellation das Verständnis füreinander nicht fehlt und die unbekannten Abenteuer durch viele Kinderaugen gesehen sowieso unendlich spannender sind. Zudem nehmen in einer solchen Reisekonstellation Reiseleiter und Fahrer den Eltern den Stress des Umherdüsens ab, so dass auch sie die Lust am Erkunden nicht verlieren.
Es gibt aber auch die Möglichkeit, im eigenen Campmobil unterwegs zu sein. Hinfahren wohin man will, auf den schönsten Campingplätzen ganz Afrikas zu Hause sein, mit Platz für alle und alles an Bord, essen, schlafen, urlauben, genießen, erleben und es sich gut gehen lassen, wo man will, ausgestattet mit der Freiheit Südafrika in allen Winkeln und Ecken kennen zu lernen.
Regeln gibt es dabei nur die eigenen,
bis auf die der wirklich guten Vorbereitung. Denn wer mit Kindern
reist, darf nichts dem Zufall überlassen. Die Organisation dieser
Ansprüche übernehmen wir gerne, denn wir haben einen Gutteil unserer
Erfahrungen im südlichen Afrika mit den eigenen Kindern gemacht.
Darum wissen wir auch, dass die beste Reisezeit mit Kindern in die hiesigen Sommerferien fällt, wenn es im Süden Afrikas Winter ist. Was bedeutet, dass die Temperaturen mit 20 – 25° C tagsüber angenehm sind, die Strände nicht überfüllt, viele Museen geschlossen (stimmt nicht!) und die Wildtiere sich perfekt beobachten lassen. Warum? Ganz einfach: Im Winter ist Trockenzeit und das bedeutet, dass Gräser und Büsche zusammengefallen oder blattlos sind und somit auch nicht mehr als Versteck, aber auch nicht mehr als Sichtschutz dienen können. Im Übrigen fällt kein Regen in der Trockenzeit, so dass die Wildtiere an die Wasserlöcher kommen müssen, um zu trinken und da stehen unsere Fahrzeuge mit unseren Gruppen und Familien darin – natürlich in der ersten Reihe! Weil ALBATROS-URLAUBer einfach cleverer sind!