MOSAMBIK
„Land der Kontraste“
Dort, wo die Kulturen Ost- und Südafrikas zusammen kommen, liegt Mosambik, ein Land geheimnisvoller Kontraste, landschaftlicher Vielfalt und großen Wildtierreichtums. Lange Zeit lag Mosambik im Schatten kriegerischer Gegebenheiten verborgen, dann überschwemmte im Jahr 2000 eine unermessliche Naturkatastrophe die neu konzipierte Infrastruktur, bis nun die Schönheit des Landes am Indischen Ozean wieder entsteht.
Dabei wird die einst koloniale portugiesische Lebensart nicht geschmäht, auch ihr kommt steht in dem traditionellen afrikanischen Kulturen gleicher Stellenwert zu. So restauriert man die Hauptstadt Maputo in afrikanisch-portugiesischer Art und expandiert auch in eben diesem Sinne. Und um die natürlichen Schönheiten wie beispielsweise den Quirimbas Archipel im Norden oder die Bazaruto Inselgruppe für Besucher herzurichten, haben sich die Verantwortlichen von Mosambik die touristische Entwicklung Südafrikas zum Vorbild genommen.
So entstanden auf den Archipelen schon vor einigen Jahren eine Reihe komfortabler und völlig in die Natur integrierte Resorts, als Kulisse sozusagen für die Traumstrände der Regionen und mehr noch für die fabelhafte Unterwasserwelt vor Mosambik. Ihre farbigen Korallenriffe ziehen sich vor der 2.500 Kilometer langen Küste entlang, sie umgeben die Inseln und schaffen so ein Faszinosum, das in seiner intakten Art Lebensräume für eine besonders exotische Meeresvielfalt bildet – sogar für die andernorts leider ausgestorbenen Dugongs, auch als Meerjungfrauen bekannt.
Doch ist Mosambik nicht allein ein Paradies für Wassersportler, auch wenn sich die traumhaften Urlaubsresorts an der Peripherie des Indischen Ozeans befinden. Zwar wurden die Tierreservate in der Vergangenheit nur wenig adäquat behandelt, was kein Wunder ist, wenn man die realen Sorgen der Bevölkerung noch bis 1992 bedenkt, die sich allein um Kriegsnöte drehen mussten. Dieses Manko wird durch die Initiative der Transfrontier Parks-Projects aufgehoben, da durch diese Initiativen die Wildnisse Mosambiks mit denen der Nachbarländer verbunden werden. So ist der Limpopo National Park nun mit dem Kruger in Südafrika und dem Gonarezhou in Zimbabwe zusammengeschlossen, während der zweite Transfrontier Park das mosambikanische Maputo Elephant Reserve mit dem südafrikanischen Tembe Elephant Park verlinkt wurde – so dass zukünftig wieder, wie vor vielen Jahren schon, Elefanten an die Küste Mosambiks gelangen können.
All diese landschaftlichen Highlights erfahren ihre Vollkommenheit durch die Präsenz der Menschen des Landes. Ihr Umgang mit den Gästen ihres Landes ist geprägt von Zurückhaltung, aber auch von offener Gastfreundschaft, ihre Lebensart ist den animistischen Kulten Ostafrikas angepasst, ihr Einklang mit der Natur ist selbstverständlich, so gestaltet sich die Erfahrung Mosambiks zu einem authentischen Erlebnis.
Wie erzählen wir von ALBATROS URLAUB Ihnen natürlich sehr gerne!