KENIA

Paradies am Rande Afrikas

480 Kilometer Küste entlang des Indischen Ozeans, das Hochland als Szenerie sanft geformter, fruchtbarer Täler, von den dramatischen Felsabbrüchen des Rift Valley eingeschlossen; schier endlose Savannen mit einem Wildtierbestand ohnegleichen und als Kulisse die Berglandschaften des Mount Kenya Massivs mit Bergen über 5000 Meter hoch – das ist Kenia, eines der ältesten Urlaubsparadiese Afrikas.

 

Wie sicher Kenia auf der touristischen Landkarte etabliert ist, zeigt die jüngere Entwicklung des ostafrikanischen Landes. So war der kenianische Tourismus aufgrund politischer Einflüsse während der 1990er Jahre fast völlig zusammen gebrochen, doch kaum, dass das Land sich Anfang 2000 von den Zwängen befreit hatte, kehrten die Besucher wie selbstverständlich zurück und bevölkerten auf ihren Trips in die Wildnisse erneut die Safarilodges in der Masai Mara, im Amboseli oder im Tsavo Ost- und West National Park.

„Everything is back to normal“ verkündeten die Tourismusverantwortlichen und hatten dieser guten Nachricht gleich noch jene hinzuzufügen, dass sich der Bestand an Elefanten, Rhinozeros, Löwen, Leoparden, Geparden und Büffel aufgrund der kompromisslosen Maßnahmen einer schlagkräftigen anti poaching unit deutlich erholt hatte. Die von Ostafrikareisenden so geschätzte Wildvielfalt ist also auch zukünftig in Kenia sicher. Besonders in den Monaten Juli und August ist der Tierreichtum, bedingt durch die atemberaubenden Herdenwanderungen, besonders deutlich. Wenn sich der gesamte Horizont mit abertausenden Gnus, Zebras, Antilopen, Büffeln und Impalas füllt, eine Szenerie, die immer näher kommt und immer größer scheint.

Man kommt nach Kenia nicht der Städte Nairobi, Nakuru oder Kisumu wegen, allenfalls passiert man sie auf den Routen in die Naturreservate oder zu einem Zwischenstopp, Mombasa hingegen, als kleine Insel vor der Küste gelegen, muss man gesehen haben. Und das nicht zuletzt der Menschen wegen, die sich hier zu einem kosmopolitischen Bild zusammen gefunden haben. Da leben Bantu, Swaheli, Araber, Inder, Masai und eine Handvoll britischer Nachkommen in einem kleinen Kosmos voller Traditionen und ziemlich liberaler Konventionen zusammen, sei es entlang den schmalen Straßen der Altstadt oder direkt gegenüber auf dem Festland, an der Nord- und entlang der Südküste.

Da erstrecken phantastische Strände sich, von dichten Palmwäldern gesäumt, bis Wasini im Süden und Malindi im Norden, den vorgelagerten Lamu Archipel eingeschlossen. Und natürlich sind sie nicht umsonst von paradiesischer Atmosphäre – wie die vielen Urlauber alljährlich beweisen. Es sind diese Bilderbuch-Szenerien, die Kenia von den touristischen Gegebenheiten im Nachbarland Tanzania unterscheidet, denn während man fast ausschließlich der Tiere wegen nach Tanzania fährt, ist Kenia das ostafrikanische Traumziel für Strandurlaub und Safari.

Wir von ALBATOS URLAUB kombinieren Kenia für Sie – ganz wie Sie es sich vorstellen!