Bettgeflüster
Hotels, Gästehäuser und Lodges
Kapstadt | West Coast | entlang der Weinrouten | Western Cape | Eastern Cape
Wie
man sich bettet so liegt man, heißt ein altes und sehr wohl wahres
Sprichwort. Sein Sinn zielt auf die Begabung ab, sich selbst zu mögen.
Darauf, sich selbst Gutes zu tun. Fein, doch wie stellt man das an,
wenn nicht klar ist, was das Gute ist?
Nun, auf Südafrika bezogen
und im Besonderen auf die dortigen Gästebetten samt Umgebungen, wissen
wir sehr genau Bescheid und würden uns freuen, Sie zu Mitwissern werden
zu lassen.
In diesem Sinne schicken wir Ihnen gerne eine Auswahl an Impressionen und Informationen zu den hier gelisteten Hotels, Gästehäusern und Lodges.
In Kapstadt – The Mothercity, die Mutter aller Städte, wie die Südafrika ihre Vorzeigemetropole am Kap der Guten Hoffnung nennen.
In Kapstadt nahm die Urbanisierung Südafrikas durch weiße Siedler ihren
Anfang – in Kapstadt wurde die Abkehr von der Apartheid zu allererst
Wirklichkeit – schon immer war Kapstadt ein Schmelztiegel der Kulturen
und das ist die Stadt zu Füßen des Tafelberges heute umso mehr.
Kapstadt ist kosmopolitisch, weltoffen, liberal, bunt und pulsierend –
ganz im Rhythmus des Zeitgeistes einer selbstbewussten Nation.
Dass Alles zu erleben haben Sie die Wahl im:
- Hotel Winchester Mansions (Foto)
- Cape Grace Hotel
- Radisson SAS Hotel
- Metropole Hotel
- Sugar Hotel
- Lezard Bleu, Guesthouse
- Table Mountain Lodge, Guesthouse
- Redbourne Hilldropp, Guesthouse
- Loewenfeet Guesthouse
- Ambiente Guesthouse (Campsbay)
- Alta Bay, Guesthouse
u.v.a.m.
Ein wenig abseits vom moving-groovy Tempo Kapstadts liegt Somerset West –elegant, aber nicht überkandidelt – in typisch kap-afrikanischer Lebensart.
- Somerset West Guesthouse
Traumhaft gelegenes Guesthouse mit angenehmen Ambiente.
Lavendelgarten mit großem Pool.
Idealer Ausgangspunkt um Kapstadt und das Weingebiet zu erkunden.
Ein Hide-out in der Landschaft der Kaphalbinsel ist St. Helena an der Westcoast und das dortige
Oystercatcher Guesthouse ist in seiner Ausstattung ein Spiegelbild der Region.
Es war die Idee des ersten Gouverneurs am südafrikanischen Kap, Jan van
Riebeeck, Wein produzieren zu wollen. Doch so lange und oft der
holländische Abgesandte der VOC (Vereenidge Oostindische Compagnie)
dies schwierige Geschäft auch probte – es gelang ihm nicht. Erst sein
Nachfolger Simon van der Stel wusste sich einen Reim auf die
Zusammenhänge der Prozeduren zu machen, so dass dort, wo der Name
Stellenbosch nachhaltig an den ersten südafrikanischen Weinbauer
erinnert, 1680 das erste Fuder trinkbaren Weines gekeltert wurde.
Die Schönheiten dieser Tradition prägen das Ansehen von Stellenbosch –
mit seinen bezaubernden Szenerien in kapholländischem Ambiente – den
schier endlosen Eichenalleen – der Alma Mater, die Schwarzen und
Coloureds als erste Universität Südafrikas das Immatrikulationsrecht
zugestand.
So viel Lebensart genießen Sie im
- Grande Roche (Foto)
- D’ouwe Werf Country Inn, Guesthouse
- Soverby Weinfarm, außerhalb von Stellenbosch
- Kleine Zalze Lodges, Weinfarm mit Golfplatz, außerhalb von Stellenbosch
Kaum, dass die ersten Weine ihren Weg von den Farmen
auf die Schiffe der VOC genommen und man den Wert dieses Getränks auch
für nahe liegende Zwecke wie die Versorgung der Seemänner und den
Export nach Holland erkannt hatte, erschlossen sich immer weitere
südafrikanische Weinanbaugebiete.
So auch Constantia, dessen Weine Napoléon das Exil auf Elba erträglicher werden ließen.
Sie können diese vielfältige Genüsse hier erleben, im
- Steenberg Hotel
At Villa Fig (Foto)
Es waren politische Unbilden, die die begabtesten
Weinbauer nach Südafrika verschlugen: die Hugenotten. So flohen sie in
der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ihre französische Heimat vor
dem Edikt von Nantes, fanden zunächst Exil in Holland und zogen von
dort auf den Schiffen der VOC in das heutige Südafrika. Dort siedelten
sie in einem von der Küste abgelegenen Tal, das darum noch immer den
afrikaansen Namen „Ecke der Franzosen“ trägt: Franschhoek.
Getreu feinen französischen Gouts richteten die Neubürger sich nach den Regeln ihrer Lebenskunst ein – die Ergebnisse sind ein hinreißendes savoir-vivre á la afrique!
Lernen auch Sie es kennen im:
- Chez Max, Guesthouse
- Residence Klein Oliphants Hoek, Guesthouse
- Auberge Clermont, Guesthouse
- Ballon Rouge, Guesthouse
- Rusthof, Guesthouse
- La Fontaine
- Cartier Fransoise
Denkt man an südafrikanische Weinrouten, so präsentieren sich die nördlich der Kapregion gelegenen Weinfarmen nicht gleich in jedermanns Gedächtnis. Doch gerade dort, in der Region der Swartbergen, wo die Erde so schwarz und damit fruchtbar ist wie sonst nirgendwo in Südafrika, da stehen die Berge so dicht beieinander, dass ihre Felsen die gespeicherte Sonnenwärme nach allen Seiten abgeben. Dadurch erfährt jede einzelne Weinrebe die optimalen Vorraussetzungen für ein prächtiges Wachstum – das Ergebnis sind Weine, die in ihrer Farbe dunkler nicht sein können und deren Gehalt von vollmundiger, erdiger Konsistenz ist.
Ein der Orte trägt den Namen
des großen Feldherrn Wellington, vielleicht weil auch ihm man geradezu
furiose Leidenschaften für alle Arten der Gourmetfreuden zusprach.
Diesen Anspruch zu verwirklichen ist Ihr Plaisier auf den beiden, folgenden Weinfarmen:
- Oude Wellington Estate Weinfarm
- Bovlei, Weinfarm
Ganz im Sinne dieser Tradition agiert man auch in Rawsonville und daselbst im Monte Rosa Guesthouse
In diesem über 100 Jahre alten Gästehaus befindet man sich im Stil im
viktorianischer Zeiten. Das ist mit Blick auf die Weinberge bezaubernd
und im Ambiente des duftenden Rosengartens auch besonders erholsam –
umso erstaunlicher ist es, dass die Touristenströme der Region mitsamt
dem Hexrivervalley noch nicht auf die Spur gekommen ist.
Majestätische Bergketten, bizarre Felsformationen, dramatische
Passüberquerungen; Halbwüsten, sanft geschwungene Täler; die legendäre
Gardenroute, im Hinterland die malerische Route Sixtytwo, der älteste
Regenwald des Landes und Delikatessen ohne Zahl: Austern, Muscheln,
Fische, Strauß und noch mehr „beste Weine des Landes“ dazu.
Doch so, als sei dies noch nicht Exotik genug, bereichert sich die
natürliche Faszination der Landschaften alljährlich um eine weitere,
besondere Note. Dann nämlich, wenn Wale zwischen April und November in
die Meeresregion vor der Küste migrieren, um in der Wärme des
Golfstromes ihre Jungen zur Welt zu bringen und sich zu paaren. Dann
ähnelt die gesamte Küste von Hermanus bis Plettenberg Bay einem
einzigen Kindergarten der Wale. Die Gesänge der Meeressäuger hallen
weit über die Ufer der Ozeane hinaus, dringen ein in die urweltliche
Flora des Tsitsikamma Forest und verhallen im dichten Unterholz des
Regenwaldes. Dort, wo man beim Lauschen die Hobbits ihren Kampf um
Mittelerde austragen hört – wie weiland auch J.R.R. Tolkien, bevor er
mit „Herr der Ringe“ den ersten Fantasieroman der Welt schrieb.
Um all das genießen zu können, muss man natürlich weiterhin ausgeruht sein. Bei dieser Auswahl feiner Betten kann das kein Problem sein:
Hermanus
- Baleia Guesthouse
- Avalone Guesthouse
Stanford
- Blue Gum Guesthouse
Gans Baai
- Groot Bos, Nature Reserve
- Whalesong Lodge
Pearly Beach
- Klein Paradise Guesthouse
Montagu
- Mimosa Lodge
Bonnievale
- Merwenstein Guestfarm
De Hoop Nature Reserve
- Buchu Bushcamp
Ladismith
- Mymering Estate
Oudtshoorn
- La Plume Guesthouse
- Opstal Straußenfarm
- De Zeekow Guestfarm
Prince Albert
- Onse Rus, Guesthouse
Mosselbay
- Botlierskop Lodge in der Nähe von Mosselbay
Kleines privates Wildschutzgebiet, idyllisch entlang des Flusses gelegen. Die hiesigen Betten stehen in komfortablen Zelten, so ganz á la Hemingway. Ein Highlight im Sinne des Begriffs sind Heli-Safaris, was bedeutet, dass man die Wildtiere nicht nur vom Geländewagen aus beobachtet, sondern auch in luftiger Höhe vom Hubschrauber aus. Außerdem wollten Sie doch schon immer einmal den Busch auf dem Rücken eines Elefanten den Busch erkunden!
Wilderness
- Cinnamon Guesthouse
- The Dune Guesthouse
Knysna
- Belvedere Manor, Chalets
- Phantom Forest Lodge
Plettenberg
- The Plettenberg Relais + Chateaux Hotel
- Bosavern Guesthouse
- Sea Africa Guesthouse
- Hog Hollow Country Estate
- Bay Lodge
- Tsala, Country Estate
- Lairds Lodge
- Kurland Relais & Chateaux Estate
- Lily Pond Lodge
- Tarn Country House
Jeffreys Bay
- Oysterbay Lodge
Hochplateaus, Seenplatten, Obstplantagen, steile Felsabbrüche ins Meer,
Wildreservate, verschlafene Küstenorte, die Dörfer der Xhosa in ihrer
Nachbarschaft, geheimnisvolle Buchten, kilometerlange Strände,
historisch bedeutsame Regionen im Land der Zulu – die Region des
Eastern Cape ist herb und unprätentiös. Sie übt eine oftmals
unerklärliche Magie aus, nimmt den Besucher mit in eine Welt
bedeutsamer Eindrücke.
Folgen Sie den Verlockungen – erholt und voller Neugier, wie Sie sind!
- Idwala, Game Lodge
- Amakhala Safari Lodge
- Shamwari Lodgen
- Kwandwe Lodgen
- Pumba Game Lodge
- Shotia Safaris