ECUADOR
Der Äquator verläuft mitten durch das südamerikanische Land und gab Ecuador damit seinen Namen. Das Monument in der „Mitte der Welt“ liegt nördlich der Hauptstadt Quito, und was man vor hier aus nur ahnen kann, breitet sich auf der Höhe von 2850 Metern zu Füßen des grünen 4776 Meter Vulkans Pichincha vor dem Betrachter in nahezu unglaublicher Präsenz aus – die Bergwelt der Anden. Quito selbst ist ein wunderbar lebendiger Moloch, mit Marienstaturen, hoch wie Kathedralen, mit einem gigantischen Häusermeer, bunten, überquellenden Märkten und die zum Weltkulturerbe erhobenen Altstadt mit ihren mehr als 30 barocken Klöstern und Kirchen.
Nicht weit entfernt liegen Ziele wie der malerische Bergsee Laguna Cuicocha, die Kraterseen der Lagunas de Mojanda und die Kraterlandschaften der Reserva Geobotánica Pululahua; die Schwefelbäder Baños de Papallacta und die Aufstiege zu dem 5.897 Meter hohen Cotopaxi, dem Chimborazo auf 6.310 Metern, sowie fünf weiteren Gipfeln ähnlichen Kalibers, abgesehen von den Vulkankraterlandschaften, die auch für nicht so geübte Wanderer zu begehen sind.
Noch weniger erschlossen ist der Oriente, ein Tiefland im Osten des Landes, das von tropischen Regenwäldern bedeckt ist und das von den Zuflüssen des Amazonas dominiert wird. Individualreisende, aber auch solche in Gruppen lassen sich von den Touren in den Dschungel völlig faszinieren.
Jedoch sind diese Impressionen mit einem der faszinierendsten Flecken dieser Erde leicht zu überbieten: Mit den Galápagos-Inseln. Der knapp 8.000 Quadratkilometer große Archipel, 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors gelegen, besteht aus mehr als 120 Inseln, Inselchen und Felsen. Vor drei bis fünf Millionen Jahren durch Vulkanausbrüche entstanden, wird Galápagos von ungefähr 10.000 Menschen bewohnt, doch sind Flora, Fauna und die Landschaftsformen die wahren und auch offensichtlichen Werte der Inselwelt mit den urzeitlich aussehenden Landleguanen, den Riesenschildkröten und Albatrossen, den Meerechsen und Flamingos, Seelöwen, Pelikanen, Pinguinen, Reihern, Kormoranen und und und…
Berühmtester Gast der Galápagos Inseln war Jung-Darwin. Er kam auf seinem Forschungsschiff „Beagle“, blieb, experimentierte und forschte gewohnt unkonventionell, füllte zahlreiche wissenschaftliche Thesen mit Gehalt und gab letztendlich auch noch den hier lebenden den Darwin-Finken seinen Namen. Viel wird in jüngster Zeit darüber geredet, dass den natürlichen Gegebenheiten von Galápagos große Veränderungen bevor stehen – was letztendlich nur ein Ansporn sein kann, die Wunderwelt bald aufzusuchen…
wie Sie dies auf angenehme Weise bewerkstelligen, sagen und buchen wir von ALBATROS URLAUB Ihnen gerne und das nicht nur rund um Galpagos, sondern selbstverständlich auch zu allen anderen hier beschriebenen Zielen.